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Indo-Swiss Buddhist School in Manali, Indien

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Indo-Swiss Buddhist School

mit Unterstützung der Rabten Stiftung Schweiz

Es handelt sich um ein nichtstaatliches Unterstützungsangebot mit humanitärer Zielsetzung, dessen einzige Absicht es ist Kindern zu helfen und zu ihrem zukünftigen Wohlergehen beizutragen, ohne die geringsten politischen oder religiösen Erwägungen.

Das Ziel ist es, eine Schule in der Himalayaregion Nordindiens im Bundesstaat Himachal Pradesh zu entwickeln und zu unterhalten. Die Region Manali ist auf einer Höhe von etwa 2000 m gelegen und die dortige Landschaft weist viele Ähnlichkeiten mit unseren Gebieten in den Alpen auf. Obwohl das Klima im Winter etwas milder sein mag als in unseren Breiten, gibt es reichlich Schneefall und die Wohnungen sind niemals mit einer Heizung ausgestattet.

Die Schule bietet Kindern Zugang zu Bildung, die ihnen sonst vorenthalten bliebe. Sie ist für die Unterbringung von ungefähr hundert Kindern geplant. Wenn auch einige von ihnen aus Manali kommen, lebt doch die Mehrheit der Kinder in den abgelegenen Regionen des Zanskar, Ladakh, Spiti und Lahaul. Während des Jahres wohnen sie in der Schule und kehren während der Sommerferien in ihre Familien zurück.

Zurzeit besteht die Schule aus sechsundsechzig Kindern im Alter zwischen sechs und fünfzehn Jahren sowie neun Lehrpersonen. Die SchülerInnen durchlaufen eine Schullaufbahn, die dem in Indien üblichen Ablauf entspricht, mit dem Unterschied, dass Englisch schon ab dem ersten Schuljahr unterrichtet wird. Der Unterricht, der im Moment erteilt wird, deckt die ersten zehn Klassenstufen ab, d.h. die schulische Grundbildung. Neben den üblichen Schulfächern werden sie auch im Buddhismus unterrichtet und rezitieren regelmäßig Gebete.

Alle Kinder, bis zu einem gewissen Maß auch die jüngsten, leisten ihren Beitrag zum Betrieb der Schule, indem sie untereinander Arbeiten im Haushalt und beim Putzen, im Garten und in der Umgebung, sowie kleinere Heimwerkerarbeiten untereinander aufteilen. Die älteren Kinder kümmern sich auch um die jüngeren. Sauberkeit und Hygiene sind ein wesentlicher Grundsatz.

Nur durch die finanzielle Unterstützung von zahlreichen Spendern war es möglich, dass sich die Schule bis zum heutigen Tag so weit entwickeln konnte und sie wird auch künftig auf Spenden angewiesen sein um ihren Auftrag weiterführen zu können. Die erreichten Erfolge sind bereits bemerkenswert, aber das ursprünglich vorgesehene Ziel ist noch nicht erreicht. Dringend erforderlich ist der Bau von neuen, mit Waschräumen ausgestatteten Schlafsälen, da die jetzigen Schlafsäle zu klein und baufällig sind.

Photos:

  • Die Schule im September 2014
  • Yongzin Rinpoche mit einigen Schülern vor dem Kullu Tal
  • Die Lehrerinnen, September 2014
  • Mathematikunterricht
  • Die morgendliche Versammlung
  • Die Mahlzeiten werden schweigend eingenommen
  • Spiele im Freien
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