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Gegründet 1984 von Geshe Rabten Rinpoche

Puntsok Rabten - Buddhistisches Studienzentrum

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Püntsok Rabten

Frundsbergstr. 31 • 80634 München • phone: +49 89 160020 • puntsok@rabten.eu

Herzlich willkommen in unserem tibetisch-buddhistischen Zentrum in München! Wir freuen uns über jeden Besuch - egal, ob Sie einfach einmalig bei uns Hereinschauen wollen, um Statuen, Thangkas, einen buddhistischen Tempel zu sehen; oder ob Sie sich inhaltlich für die Lehren des Buddha interessieren.

Unser Zentrum Püntsok Rabten blickt mittlerweile auf eine mehr als 40jährige Geschichte zurück.

Diese lässt sich kurz so skizzieren:

In den 70er Jahren reisten immer mehr Menschen aus Europa und den USA nach Indien, um dort im Exil lebende tibetische Meister zu treffen und von ihnen Unterricht im Buddhismus zu bekommen. Einer der bekanntesten von ihnen war der ehrwürdige Gesche Rabten, von S. H., dem Dalai Lama, eigens darum gebeten, diese Schülerinnen und Schüler aus dem Westen zu unterrichten. Der Zustrom steigerte sich in einem Maße, dass Gesche Rabten seinerseits auf innige Bitten der Schülerschaft hin nach Europa kam. Zunächst als Besucher, dann als dauerhaft in der Schweiz lebender Meister.

Nach dem Kloster Rabten Choeling am Genfer See, das er 1977 gründete, wurden unter seiner Leitung in den 80ern auch in Feldkirch (Ö) und in München buddhistische Zentren gegründet. Letzteres trägt den Namen Püntsok Rabten. Trägerverein ist der Verein zur Förderung der Kultur und Weisheit Tibets, der zunächst in Schwabing ein Zentrum eröffnete.

Nach Gesche Rabtens Tod im Jahre 1986 übernahm sein Herzensschüler, der ehrwürdige Gonsar Rinpotsche, die Leitung des Zentrums. Diese hält er bis heute inne.

Anfang der 90er Jahre zog der Verein nach Neuhausen um. Seither befindet sich das Zentrum in der Frundsbergstraße.

Dreimal im Jahr reisen Lehrer aus dem Kloster Rabten Choeling an, um in München Wochenendseminare über die Grundlagen des Buddhismus zu geben. Neben diesen Hauptveranstaltungen treffen sich die Schülerinnen und Schüler donnerstags, um früheren Unterricht von Gesche Rabten anzuhören und darüber zu meditieren.

Zweimal im Monat wird eine Lama Chöpa dargebracht, eine Art Dankesgebet für die Aktivitäten der gütigen Meister. Zu weiteren Vereinsaktivitäten gehören: Unterricht in der tibetischen Sprache, Organisation von Vorträgen an der Volkshochschule München und Führungen für die VHS durch unser Zentrum. Auf diese Weise soll das wertvolle Kultur- und Gedankengut Tibets für die Gegenwart und die nachkommenden Generationen vor dem Versiegen bewahrt werden. Das ist das Ziel des Vereins zur Förderung der Kultur und Weisheit Tibets.

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